Diesen Artikel ausdrucken

Kulturbloggerreise #kbreise14 – ein Fazit und ein paar Gedanken dazu

5. Januar 2015 | 6 Comments

bloggerreise karlsruhe basel _  besuch bei degas in der staatlichen kunsthalle © Vivi D'Angelo (1)

Ende November 2014 machten sich fünf Kulturblogger auf, um im Rahmen der ersten Kulturbloggerreise des deutschsprachigen Raums die zwei Städte Karlsruhe und Basel zu erkunden. Mit von der Partie waren Klaus Graf, Tanja Neumann, Angelika Schoder, Tine Nowak – und ich. Zur Reise eingeladen hatte die Kunsthalle Karlsruhe, gemeinsam mit den Kunst & Design Museen Basel und der Karlsruhe Tourismus GmbH.

Gut einen Monat und sechs Nachberichts-Häppchen später ist es nun für mich allerhöchste Zeit, eine finale Bilanz zu ziehen und ein paar Überlegungen zur Einführung dieses Formats im Kulturbereich niederzuschreiben.

 

Sind Blogger als Multiplikatoren geeignet?

bloggerreise karlsruhe basel _ fondation beyeler Vivi D'Angelo (4)Das Format der Bloggerreise war mir schon bekannt, bevor ich die Einladung zur sogenannten #kbreise14 erhielt. Im Food-, Lifestyle- und natürlich auch im Reiseblogbereich sind solche Aktionen ein erprobtes Mittel, um ein Produkt oder ein Event in den Fokus der Öffentlichkeit zu stellen. Blogger werden, fast wie Journalisten zu Presserundgängen, dazu eingeladen, um dann auf ihren Kanälen über das Erfahrene zu berichten.

Dabei ist der Blogger nicht nur jemand, der sich im Thema auskennt und leidenschaftlich darüber berichten wird, er gilt auch als jemand, der über die fachliche Neutralität eines Journalisten hinausgeht und auch persönlich und emotional (oft auch in ich-Form) berichtet. Es bildet sich ein gewisses Vertrauen, eine Nähe zwischen einem Blogger und seinen Lesern – vielleicht auch aufgrund dieser persönlichen Note. Ich glaube, besonders im Kulturbereich hat ein Blogger außerdem die wichtige Aufgabe, als „Übersetzer“ zwischen der Kultureinrichtung und dem Publikum zu agieren – indem er die kulturellen Inhalte an seine Leserschaft weitergibt, dabei aber eine spontanere Sprache benutzt und das Ganze auch für nicht-Fachleute zugänglich und verständlich macht – so ist es zumindest in meinem Fall der Versuch.

Aus diesem Grund denke ich, dass die #kbreise vor allem die große Aufgabe hatte, über die verschiedenen Blogger nicht nur ein Fachpublikum, sondern auch eine breitgefächerte Leserschaft zu erreichen und für die besuchten Kulturstätten zu begeistern. Durch eine informelle, spontanere Sprache werden die Inhalte leicht zugänglich gemacht, auf emotionale Weise wird Neugier erweckt, Anhaltspunkte werden geschaffen, von denen aus ein Leser/Follower die Kulturthemen auch weiter erkunden kann und motiviert wird, selber die präsentierten Museen zu besuchen. Für ein Museum – vor allem ein Kunstmuseum – ist das Einladen einer Bloggergruppe also ein großer, mutiger Schritt in Richtung Publikumsnähe, Zugänglichkeit, ich würde auch wagen zu sagen, in Richtung “Auflockerung der Inhalte”.

Mehr über den Hintergedanken der Reise kann man auch auf dem Blog von Marlene Hoffmann nachlesen, wo sie ein interessantes Interview mit Alexandra Hahn, der Pressesprecherin der Kunsthalle, veröffentlicht hat.

 

Welche Art von Bloggern für eine solche Reise?

bloggerreise karlsruhe basel _ besuch im ZKM karlsruhe © Vivi D'Angelo Es ist natürlich Sinn der Sache und praktisch selbstverständlich, zu einer Kulturbloggerreise Kulturblogger einzuladen – sie kennen sich mit den Inhalten aus, brennen für das Thema, schätzen den Blick hinter die Kulissen der Kultureinrichtung, haben ein Zielpublikum, das sich mit dem des Museums oft deckt. Trotzdem fände ich es interessant, den einen oder anderen Blogger auch aus einem etwas anderen Themenbereich zu beziehen – nicht nur was Reichweite angeht (bei einigen von uns fünf #kbreise-Teilnehmern sind die Follower und Leser zum Teil dieselben Personen), sondern auch um einen anderen Blickwinkel auf das Erlebte zu gewährleisten.

Ich fände es beispielsweise sehr spannend, mal einen Lifestyle-Blogger zu bitten, von einer Kunstausstellung zu berichten – auch wenn ich mir vorstellen kann, dass ein Kunstmuseum Angst vor einer “Banalisierung” seiner Inhalte haben könnte. Ich glaube allerdings, dass daraus ein erfrischender Bericht entspringen würde, mit neuen, anderen Einblicken und ohne die vielen Fachbegriffe, die Kulturblogger (oft auch ohne es zu merken) benutzen. Ein Fotoblogger (was ich zum Teil ja auch – neben vielen anderen Interessensbereichen – bin) wird sich bemühen, einen fotografisch bebilderten Nachbericht zu liefern – der wiederum die visuelle Leserschaft ansprechen wird. bloggerreise karlsruhe basel _ menu surprise im atlantis _ foodphoto © Vivi D'AngeloEin Foodblogger (oder Foodfotograf, was auch wieder auf eine meiner Tätigkeiten zutrifft) wird sich über die kulinarischen Aspekte der Reise freuen und wohl diesen auch einen wichtigen Platz in seinem Nachbericht geben. Kulinarik ist für mich ebenso Kultur wie bildende Kunst, Musik oder Literatur – weswegen ich den zwei kulinarischen Highlights der Reise (ein Genussabend bei badischer Küche und ein Dinner mit Cocktail-Aperitif in Basel) je einen Blogbeitrag widmete. Meine Mitreisenden haben das zum Beispiel nicht getan, einfach aus dem verständlichen Grund, dass solche Inhalte in ihrem Blog nicht vorgesehen sind.

Was ich damit sagen möchte ist: je gemischter die Gruppe, desto bunter und abwechslungsreicher die verschiedenen Nachberichte und (hoffentlich) größer das erreichte Publikum.

 

Einblicke gewähren

bloggerreise karlsruhe basel _  besuch bei degas in der staatlichen kunsthalle © Vivi D'Angelo (3)Wichtig ist auch, dass die Blogger auf ihrer Reise „etwas mehr” geboten bekommen, als die reine Besichtigung einer Ausstellung oder eines Museums.

Hintergrundinformationen zur Kultureinrichtung und den Ausstellungen kann man in Form von Führungen oder Gesprächen mit den Vertretern des Museums (wie z.B. Kuratoren) vermitteln. Für die Kultureinrichtung ist dies eigentlich nur von Vorteil: je mehr Informationen sie dem Blogger zur Verfügung stellen, desto genauer, umfangreicher und detaillierter kann er das Museum kennenlernen und seine Erkenntnis auch an seine Leser und Publikum weitergeben.

Man sollte nicht davon ausgehen, dass Kulturblogger schon „von sich aus“ alles verstehen und durchschauen werden. Oft haben wir Fragen, oder sogar Ideen und Anregungen, zu denen wir uns sehr gerne mit den Akteuren der Einrichtung austauschen würden.

Wie auch schon Angelika Schoder auf musermeku vermerkt, verfügen Blogger, die sich im Museumsbereich bewegen, auch über viel Wissen, was Social Media Aktionen und Kommunikationsmaßnahmen angeht. Man kann dieses Potential „nutzen“, indem man beispielsweise eine gemeinsame Brainstorming-Runde organisiert, um somit neue Ideen und Anregungen zu bekommen und zu diskutieren. Dieses Jahr geschah dies spontan und fast durch Zufall bei einem Plausch am Ausgang der Degas Ausstellung – bei der nächsten Bloggerreise könnte man allerdings eine solche Gesprächsrunde gezielt einplanen.

 

Nicht unterschätzen: Eine Bloggerreise ist Arbeit!

bloggerreise karlsruhe basel _  besuch bei degas in der staatlichen kunsthalle © Vivi D'Angelo (25)Wenn sich jemand denkt, wir fünf hätten mal locker ein Wochenende spendiert bekommen, Spaß gehabt und dann schnell was darüber in die Tastatur getippt, dann irrt er sich um Einiges!

Es stimmt zwar, dass die Organisatoren des Ausflugs all unsere Reise-, Übernachtungs- sowie die Eintrittskosten zu den Kulturhighlights übernommen haben und uns obendrauf auch noch zwei wunderbare Abendessen spendiert haben. Trotzdem handelte es sich keineswegs um ein reines Spaßwochenende. Es waren wunderbare Tage, das Programm war interessant, bestens zusammengestellt, aber trotzdem auch anstrengend und intensiv. Genauso wenig endete unser Einsatz mit der Rückreise in die Heimatstadt am Sonntagabend – im Gegenteil! Jeder von uns hat auf verschiedenste Form die Reise sowohl live dokumentiert (via twitter, instagram, facebook etc) als auch im Nachhinein in Form von mehreren Blogposts weiterverarbeitet und nacherzählt. In meinem Fall kam es beispielsweise außer diesem zu sechs weiteren Blogposts, einem für jeden der „Highlight-Momente“ des Trips, die ihr alle hier nachlesen könnt. Die meisten meiner Bloggerkollegen sind (wie ich heute auf Twitter erfuhr) auch jetzt immer noch nicht durch mit allen Beiträgen, die sie schreiben wollen.

Wer sich also zu einer nächsten Bloggerreise bewerben möchte, der sollte bedenken, dass eine solche Teilnahme, wenn man sich damit ernsthaft auseinandersetzen möchte, auch eine ganze Menge Arbeit mit sich bringt.

 

Bilanz: positiv!

weihnachtsmarkt basel _ maronenverkäufer maroni vom barfi © Vivi D'Angelo foodfotografie muenchenMeine allgemeine Bilanz zur Bloggerreise ist auf jeden Fall ein klares: super!

Es ist sehr mutig vonseiten der Organisatoren der Reise, solch einen Schritt zu wagen und das Format der Bloggerreise im Kulturbereich erstmals zu „testen“.

Natürlich gab es auch negative Reaktionen (die ich absolut nicht teile), allerdings bekam die Aktion im Allgemeinen positive Resonanz und erweckte viel Neugier im digitalen Raum. Groß war die Zahl der Follower, die die Reise von außen gespannt mitverfolgten, sodass wir unseren „Auftrag“ von Anfang an bewusst spürten, uns fast als eine Art „Botschafter“ für die digitale Community fühlten.

Was ich besonders positiv fand, war die aufmerksame Betreuung, die wir erhielten. Unsere Begleiterinnen (in Karlsruhe gilt ein besonderer Dank hierfür auch Yvonne Halmich, Pressreferentin von Karlsruhe Tourismus) nahmen uns sehr ernst und waren sehr aufmerksam, was unsere „Bloggerbedürfnisse“ anging, sodass zum Beispiel für WLAN im Hotel gesorgt wurde, reichlich Infomaterial gereicht und auf Twitter- und sonstige Posting-Pausen geachtet wurde.

Die Reise war Moment für Moment gut durchdacht und in ihren Abschnitten geplant. So gab es neben dem „festen“ Programm auch Zeit zum einander Kennenlernen, Austauschen, Ausschweifen und Entspannen. Nicht nur Besuche bei Kultureinrichtungen waren Teil des festen Programms, auch zwei besondere kulinarische Erlebnisse wurden eingeplant – was ich persönlich, als Liebhaberin der gastronomischen Seite der Kultur, sehr schätzte.

bloggerreise karlsruhe basel _ menu surprise im atlantis _ foodphoto © Vivi D'Angelo Besonders erfreulich fand ich ebenso die Begleitung bei den beiden Abenden des Trips: sowohl Isabel Koch von der Presseabteilung der Kunsthalle Karlsruhe als auch Nadja Elia-Borer, Managerin der Basel Design Museums begleiteten uns beim entspannten Abendessen – ein guter Moment, um sich ohne große Formalitäten kennenzulernen, offen zu unterhalten und bei lockerem Beisammensein den Kultureinrichtungen näher zu kommen.

Beim Besuch der Kunsthalle Karlsruhe wurden wir mit reichlich „besonderen Einblicken“ versorgt, wir trafen den Geschäftsführer der Kunsthalle und bekamen eine spezielle Führung durch die Degas-Ausstellung und die Kleine Kunsthalle. Das freie Nachmittagsprogramm gab dann jedem von uns die Chance, eine Einrichtung seiner Wahl zu besuchen – auch eine gute Entscheidung vonseiten der Organisation! Allerdings hätten wir uns hier vielleicht etwas „strategischer“ aufteilen sollen, um ein breiteres Spektrum der Karlsruher Museen zu besuchen. Schlussendlich pilgerten wir nämlich alle (außer Angelika) ins ZKM, was unsere Nachberichte zu diesem Abschnitt eher einseitig macht.

Nach der intensiven Begleitung im Karlsruher Museum waren wir erstmal recht verwundert über die große Bewegungsfreiheit, die wir am Folgetag in Basel erhielten. Nadja Elia-Borer begleitete uns zwar am Ankunftsabend bei einem spitzenmäßigen Dinner und auf Tour durch die Innenstadt, allerdings waren wir am Sonntag bei den Kulturbesuchen komplett auf uns gestellt. Nicht, dass ich es schlimm fände, alleine meinen Weg durch die Stadt zu finden (schließlich sind wir alle erwachsen und absolut fähig, mit einem Stadtplan und den bloggerreise karlsruhe basel _ fondation beyeler Vivi D'Angeloöffentlichen Verkehrsmitteln auszukommen). Ich denke, was uns eher fehlte, war eine Begegnung mit jemandem aus dem Museum (in diesem Fall der Fondation Beyeler). Wir hätten uns alle etwas mehr Einblicke gewünscht als die, die ein „Normalbesucher“ bekommt, sowie die Gelegenheit zum Austausch mit jemandem, der im Museum tätig ist – einem Pressesprecher oder einem Kurator zum Beispiel. Wir hätten alle gern einige Fragen zu den wunderbaren Ausstellungen gestellt, auch gerne ein Feedback oder Ideen gegeben (wie es in der Kunsthalle geschah) und auch liebend gern das eine oder andere Foto für unsere Blogbeiträge mitgenommen (Dies war uns leider nicht möglich, weil alle Besucher am Eingang Taschen über einer bestimmten Größe abgeben müssen. Meine Kamera musste also zum Beispiel im Spind auf mich warten).

Ich glaube allerdings, dass jede Stadt die Reise für sich und mit den besten Absichten geplant hat, schließlich gab es keine „Erfolgsformel“, die es zu beachten galt. Auch bin ich mir ziemlich sicher, dass jeder der Beteiligten auch auf unser Feedback achten wird, wenn es an die Planung einer zweiten Bloggerreise gehen sollte. Schließlich war der diesjährige Trip auch ein bisschen „Testdurchlauf“ eines Formats, das für uns alle neu war.

Ich würde mich riesig freuen, wenn das Format der Kulturbloggerreise nach diesem ersten Beispiel nicht nur zwischen Karlsruhe und Basel weitergeführt, sondern auch bei weiteren Kultureinrichtungen Fuß fassen würde. Ich denke, es ist eine großartige Gelegenheit für Museen, sich auf eine erfrischend neue und besuchernahe Art der digitalen Öffentlichkeit zu zeigen. Auch bietet eine solche Begegnung die Möglichkeit zum Austausch mit den Bloggern, was durchaus zu wertvollen Ideen und Inputs führen kann. Natürlich bedarf ein solcher Schritt einer guten Portion Mut und Offenheit – aber wir wissen ja, Mut zahlt sich immer aus!

 

Einen herzlichen Dank noch einmal also an alle Organisatoren der Reise. Es war mir eine Freude und eine Ehre, mit dabei zu sein!   

Einen Storify zur Reise, zusammengestellt von der Kunsthalle Karlsruhe, kann man hier finden.  Eine Übersicht aller Beiträge zur Reise gibt es zudem auf dem Blog von Tine Nowak.

 

 (alle Bilder: © Vivi D’Angelo)

Filed in: Allgemein | Tags: , , , , ,

Comments (6)

Links to this Post

  1. Gruppenreise mit Blog | 5. Januar 2015
  1. Liebe Vivi,

    schöner Beitrag, der alle wichtigen Aspekte dieser Bloggerreise noch mal zusammenbringt. Und mir gefällt besonders die Idee des Übersetzers – eine Funktion, die du für die Blogger übernimmst. Ich denke, das genau dieser Aspekt der richtig ist: dass man über den Kontakt zu Bloggern neue Zielgruppen aufschließt, sich für Museen, Kunst und Kultur zu interessieren. Und genau da könnte es auch spannend sein, wenn mal Lifestyle-Blogger oder Fashion-Blogger eingeladen würden. Natürlich muss man dann noch mehr darüber nachdenken, wie man die Inhalte entsprechend aufbereitet. Aber darin läge schon viel Potential.
    Wir sind gespannt, ob noch einmal ein Museum eine ähnliche Bloggerreise konzipieren will. Genügend Anleitung, wie man es professionell anstellt, sollte es ja nun geben.
    Herzliche Grüße von Anke

    • Liebe Anke,
      danke fürs Vorbeischauen und Kommentieren! Ja, ich bin auch sehr gespannt, was in Zukunft noch bezüglich Bloggerreisen, Bloggerrelations und Kultur geschehen wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht die letzte Reise der Art war – dafür gab es viel zu viel gutes Feedback ! Drücken wir die Daumen und hoffen wir, dass auch der nächste Schwung genauso viel Spannendes erleben darf und ausführlich für uns berichtet! :)
      Liebe Grüße! Vivi

  2. Liebe Vivi,

    als echte Marathon-Bloggerin hast du die #kbreise14 als erste bewältigt und bist durch deine Zusammenfassung hier bei den Kulturkonsorten erfolgreich ins Ziel eingelaufen! :)

    Vielen Dank für diese tolle Zusammenfassung – besonders für die Betonung der Tatsache, dass hinter einer Bloggerreise sehr viel Arbeit steckt – und zwar auf beiden Seiten. Eine Bloggerreise will sehr gut geplant sein, das hat sich bei der #kbreise14 positiv gezeigt, wenn die Planung sehr gut durchdacht war, aber auch negativ, wenn es mit der Planung nicht hingehauen hat. Und auf die Teilnehmer wartet viel Arbeit in der Nachbereitung, denn wir haben alle viele Stunden in unsere Blogbeiträge zur Reise investiert bzw. werden in den nächsten Tagen und Wochen hier noch einiges investieren.

    Respekt, dass du es mit diesem Beitrag geschafft hast! :)

    Viele Grüße
    Angelika

    • Liebe Angelika, danke fürs Fleißig Mitlesen, auch wenn du ja alles schon selber und persönloch miterlebt hast! :)
      Ja, ich bin ganz froh, dass ich es geschafft habe. Wie ich schon auf Twitter schrieb: wir haben so viel Spannendes erlebt, dass ich Angst hatte, wenn ich länger warte könnte ich noch was vergessen ;)
      Ich freue mich schon sehr auf eure weiteren Berichte – es hat ja doch jeder seine Schreibweise, Eindrücke und persönliche Art, die Dinge wiederzuerleben! Mal schauen was ich bei euch alles lese, was ich selbst übersehen habe ;)
      Liebe Grüße! Vivi

  3. Dir erst mal danke für diesen sehr ausführlichen Bericht.
    Ja, das liest sich schon gut und ich hoffe, vor allem auch im Interesse der Kultur-Einrichtungen, dass dies keine einmalige Sache bleiben wird.
    Denn gerade die moderne Form des Bloggens erreicht doch oft eine ganz andere Zielgruppe.

    Und ja, das glaube ich dir sofort, dass, wenn man den Tripp ernst genommen hat, dann ist es damit wahrlich nicht getan. Und nur mit Ernst und der Aufarbeitung kann man die beiden Veranstalter und sicherlich auch andere Kultur-Veranstalter davon überzeugen, dass es gutes Grundkonzept nach draußen, in die moderne Welt zu tragen.

    Dir auf jeden Fall danke für diesen doch recht ausführlichen Einblick in ein sicherlich anstrengendes, aber doch auch sehr interessantes Wochenende.

Leave a Reply

Trackback URL | RSS Feed for This Entry