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“Es ist doch alles Gold, was glänzt”: Tweetup zur Wiedereröffnung des Lenbachhaus

24. April 2013 | 1 Comment
Das neue Lenbachhaus in München

Das neue Lenbachhaus in München

Das Lenbachhaus in München eröffnet zum 08. Mai 2013 seine Pforten. Zur Feier der Wiedereröffnung laden das Museum und die Kulturkonsorten am 3. Mai ab 16.30 Uhr zu einem exklusiven Tweetup ein. Diesmal werden 25 Twitterer und Blogger eingeladen, vor der Eröffnung des Museums durch den Neubau zu laufen und das neue Präsentationskonzept kennen zu lernen. Dabei gibt’s die allerersten Blicke auf die Neuhängung der Klassischen Moderne und vieles mehr …

Wer vor Ort mittwittern möchte, sollte sich bis zum 30.April per Mail bei uns bewerben: tweetup@kulturkonsorten.de.

Die Städtische Galerie im Lenbachhaus, die in der Künstervilla Franz von Lenbachs beheimatet ist, gründet ihren Ruf als international bedeutendes Museum auf eine der weltweit größten Sammlungen von Werken des »Blauen Reiter«, in der u.a. Werke von Paul Klee, Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, Gabriele Münter und Alexej Jawlensky vertreten sind. Neben diesem Sammlungsschwerpunkt zeigt das Lenbachhaus Münchner Malerei des 19. Jahrhunderts. Mit dem Erwerb der Arbeit »Zeige deine Wunde« (1974 – 75) von Joseph Beuys entwickelte sich ein dritter Sammlungsschwerpunkt, die internationale Gegenwartskunst, ein inzwischen umfangreicher Bestand repräsentativer Werke und Werkgruppen, u.a. von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Anselm Kiefer, Andy Warhol, Dan Flavin, Richard Serra, Ellsworth Kelly, Jenny Holzer, James Turrell, Jeff Wall, Rupprecht Geiger, Günter Fruhtrunk, Christian Boltanski, Lucio Fontana, Thomas Demand oder Olafur Eliasson.

Architektur durch Forster + Partner

Architektur durch Forster + Partner

Architektur durch Foster +Partners
Die Renovierung sowie die Um- und Neugestaltung des Lenbachhauses wird seit Frühjahr 2009 ausgeführt. In einem europaweiten Auswahlverfahren wurde das Büro Foster + Partners mit der Entwicklung eines Sanierungskonzeptes und dem Entwurf der Umgestaltung entsprechend den gewandelten Anforderungen des Museums beauftragt: “The Museum’s historic buildings have been carefully restored and the exhibition spaces augmented by a spectacular new wing, with an entire new floor of state-of-the-art galleries. These provide an ideal environment for viewing the magnificent ‘Blue Rider’ collection and incorporate a pioneering new LED lighting solution. As well as radically improving the buildings’ environmental performance, the remodelling has created a new entrance and social spaces, including a restaurant, terrace, education facilities and a dramatic full-height atrium, where the old is articulated within the new. The atrium features a large-scale work of art by Olafur Eliasson entitled Wirbelwerk, a spiral of polished metal and coloured glass that reaches down from the ceiling.“  Im Frühjahr 2008 hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München die Realisierung der Maßnahmen nach den Plänen von Foster + Partners beschlossen und dafür Mittel in Höhe von Euro 56,2 Mio. bereitgestellt.

Das Lenbachhaus in neuem Licht

Das Lenbachhaus in neuem Licht

In neuem Licht
Danach wird die Städtische Galerie im Lenbachhaus buchstäblich in neuem Licht erstrahlen, denn die Firma OSRAM hat in enger Zusammenarbeit mit dem Lenbachhaus, dem Baureferat der Stadt München sowie dem Künstler Dietmar Tanterl eine für den Museumsbereich wegweisende Ausstellungsbeleuchtung entwickelt: Künstliche Beleuchtung, die sich kaum vom Tageslicht unterscheidet, die konservatorischen Anforderungen in höchstem Maß erfüllt und neue Gestaltungsmöglichkeiten durch variable Lichtfarben eröffnet. Damit wird das Lenbachhaus nach der Generalsanierung in seinen Ausstellungsräumen neue Qualitätsstandards für die museale Beleuchtung in Kunstmuseen setzen. Es ist deutschlandweit das erste Museum, das die zukunftsweisende LED (Lichtemittierende Dioden)-Technologie so umfassend einsetzen wird. Neben der Villa aus dem 19. Jahrhundert, dem Kernstück des Museums, entstand Anfang der 1990er Jahre der unterirdische Kunstbau. Eine moderne Ausstellungshalle im Zwischengeschoss des U-Bahnhofes Königsplatz, die in ihren Ausmaßen von 120 Meter Länge auf 14 Meter Breite dem darunter liegenden U-Bahnhof entspricht. In dem vom Münchner Architekten Uwe Kiessler umgebauten Ausstellungsraum finden Ausstellungen von der Klassischen Moderne bis hin zu aktuell diskutierten Künstlern statt.

Tweetup: am 03.05.13 von 16.30 – 17.30 h
Treffpunkt: Foyer der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, ab 16.00 h
Hashtag: #kukon (Twitterwall: http://kukon.tweetwally.com/)

Hinweis: da diesmal nur ein beschränkte Zahl von Twitterern (25) zugelassen ist, bitte wir um verbindliche Anmeldung bis zum 30.April unter der Mailadresse: tweetup@kulturkonsorten.de. Wir informieren dann per Rückantwort, wer zum Tweetup eingeladen wird. 

Anschrift:
Städtische Galerie im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
D-80333 München
www.lenbachhaus.de

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